#6 Inflation – und was wir dagegen tun


Oktober-2022

Lieber Jakob,

das Thema Inflation ist seit längerem in aller Munde!

Über viele Jahre hinweg war die Inflation eigentlich kein Thema. In der Euro-Zone wurde diese sogar eher als zu niedrig angesehen. Wir hatten über einen längeren Zeitraum Inflationsraten unter 2 %, was die Zentralbanken dazu bewogen hat, den sogenannten Leitzins bei quasi 0 zu halten und so möglichst viel Geld in den Markt zu pumpen, um die Inflation anzukurbeln. (Warum eine Inflation um die 2 % pro Jahr angestrebt wird, dazu später mehr.) Sprich, Banken konnten sich quasi für lau Geld leihen und an deren Kunden – uns – weiter geben, was den Konsum – also die Nachfrage – anfacht und somit langfristig die Preise und damit die Inflation wieder nach oben bringen soll. So die vereinfachte Theorie. (Ist natürlich schon ein ticken komplexer, das Ganze :-))

Inzwischen haben wir in Deutschland eine Inflationsrate von 10 % ! (Stand: September 2022)

Ouch!

Seit über einem Jahr haben wir es auch in vielen anderen Ländern mit einer zu hohen Inflation zu tun. Gründe gibt es dafür viele: die Nachwirkungen des immensen Gelddruckens der Zentralbanken vor und während der Corona-Krise, das sinkende Angebot durch Produktionsengpässe (auch aufgrund von Corona) und nicht zuletzt der seit Anfang des Jahres tobende Krieg in Europa, in der Ukraine. Um nur einige zu nennen.

Das alles hat die Preise, zuletzt vor allem für Energie, die ja auch für die Produktion, Transport etc. von Waren benötigt wird, nach oben getrieben.

Beim Statistischen Bundesamt werden monatlich Daten zur aktuellen Inflation erhoben. Dazu wird die Preisentwicklung desselben „Warenkorbes“ Monat für Monat erfasst und im sogenannten Verbraucherpreisindex dargestellt. Die Veränderung des Verbraucherpreisindex im Vergleich zum Vorjahresmonat ergibt dann die Inflationsrate. Hat der Warenkorb letztes Jahr (2021) im September z.B. 100 € gekostet und kostet er jetzt im September 2022 110 €, so haben wir es mit einer Inflationsrate von 10 % zu tun.

Basierend auf den Daten dieses Verbraucherpreisindex habe ich dieses Diagramm gebastelt, um die aktuelle Situation zu verdeutlichen:

Verbraucherpreisindex Deutschland von Januar 2000 bis September 2022 als Liniendiagramm
Verbraucherpreisindex Deutschland von Januar 2000 bis September 2022; Datenquelle: Statistisches Bundesamt www.destatis.de

Wie du siehst, hat die Inflation lange um die 2 % geschwankt, oder war im Schnitt sogar deutlich darunter. Seit ca. einem Jahr sieht es aber anders aus. Ganz anders.

Aber nun erst mal eins nach dem anderen. Ich habe dich hier gleich mit vielen Fakten um die Inflation zugetextet, ohne erst mal genauer zu erklären, was das überhaupt ist. Bevor ich genauer auf die Inflation eingehe, lass uns erst kurz damit beschäftigen, was Geld eigentlich ist und warum wir damit bezahlen:

Warum zahlen wir eigentlich mit Geld?

Wie viele Brötchen sind einmal Haare schneiden wert? Oder wie viele Brötchen bekomme ich für meinen Salat? So würde das aussehen, wenn wir noch Tauschhandel betreiben müssten ;-). Und was, wenn der Bäcker gerade seine Haare gerade gar nicht schneiden lassen will? Wie kommt der nette Friseur dann zu seinen Brötchen? Das beschreibt kurz und knapp das Problem, das Geld löst. Unser Geld hat im Grunde drei Funktionen:

  1. Zahlungsfunktion – wie du dir schon gedacht hast 😉 D.h. wenn ich Geld habe, kann ich damit Brötchen bezahlen, oder Salat, oder den Friseur und nutze dafür die Kohle, die ich zuvor verdient habe. (z.B. mit Haare schneiden)
  2. Wertbemessung: Wie viel kostet so ein Brötchen? Sprich, welchen Geldwert bemesse ich diesem Brötchen bei? Das hängt oft von vielen Faktoren ab, wie hoch sind die Herstellungskosten (z.b. Energie, Löhne etc.), aber auch Dinge wie Konkurrenz spielen eine Rolle. Bin ich der einzige Brötchenverkäufer und viele wollen diese Brötchen haben, so kann ich diese wohl teurer verkaufen, als wenn in direkter Nachbarschaft ein anderer Bäcker mitmischt. Angebot und Nachfrage bestimmen den Marktpreis. Mit Geld habe ich eine Wertbemessung zur Orientierung. Wenn in dieser Stadt ein Brötchen 50 Cent kostet, wird es in einer anderen Stadt grob dasselbe kosten und keine 5 €.
  3. Wertaufbewahrung: Wenn ich erst in ein paar Wochen, oder Monate/Jahre die Brötchen brauche, kann ich mein Geld bis dahin einfach „aufbewahren“, sprich sparen und dann, ’ne Riesentüte voller Brötchen kaufen :-). Das Geld behält nämlich, theoretisch, seinen Wert…

Moment mal? „Theoretisch“ ? Ja, das hatten wir ja schon weiter oben. Die liebe Inflation schmälert den Wert… Kommen wir also zur „Inflation„:

Was ist Inflation?

Inflation bedeutet nichts anderes, wie die Entwertung von Geld. D.h. die 10 € in deiner Sparkasse sind in ein paar Jahren eben keine 10 € mehr „Wert“, nach heutigen Maßstäben gemessen. Warum? Weil du schlichtweg nicht mehr so viel dafür bekommst, wie heute. Hat die berühmte Kugel Eis hat vor einigen Jahren noch 1 € gekostet, du hättest also 10 Kugeln für deine 10 € bekommen, so musst du heute locker 1,50 € pro Kugel berappen. Die gleichen 10 € kaufen dir also nur noch 6,6 Kugeln Eis. Die Wertaufbewahrung funktioniert also nur bedingt. Ein Teil des Wertes wird eben von der Inflation „aufgefressen“. Deshalb nennt man Inflation auch Geldentwertung.

Wie verrückt die aktuelle Inflationsentwicklung ist, möchte ich dir an ein paar Beispielen zeigen:

Wir haben im gleichen Laden im Juli 2021 und im Oktober 2022 eingekauft. Die Rechnungen findest du im Original in deinem Buch „Meine ersten 12 Monate“. Drei Lebensmittel haben wir im Preis verglichen:

Gekaufte WarePreis 2021Preis 2022Preisanstieg
Paprika (Bio) 1kg5,99 €7,99 €30 %
Bananen (Bio) 1kg2,29 €2,49 €9 %
Brotaufstrich2,29 €2,79 €22 %

Ordentliche Preissteigerung, sprich Inflation, oder?

Wie schon erklärt, beträgt die Inflationsrate auf den repräsentativen Warenkorb des Statistischen Bundesamtes aktuell 10 %. Das ist aber nur eine möglichst repräsentative Annäherung. Würden wir uns ausschließlich von Paprika ernähren, wären wir wohl darüber. Die persönliche Inflationsrate hängt also vom eigenen Konsumverhalten ab.

Wieso ist Inflation in gewissem Maße gewollt?

Die Europäische (und auch andere) Zentralbank strebt eine Inflationsrate von 2 Prozent pro Jahr an. Eine Geldentwertung in dieser Größenordnung gilt somit als „normal“. Wirtschaftswachstum und damit einher gehende steigende Löhne gleichen diese normalerweise aus, sodass es nicht unbedingt direkt im Geldbeutel „weh“ tut.

Warum ist eine geringe Inflationsrate von um die 2 Prozent nun eigentlich erstrebenswert?

Die Antwort ist simpel: Um die Wirtschaft am Laufen zu halten und das Wachstum zu fördern, gilt eine Inflation von 2 % als idealer Wert. Aber wie tut sie das?

Wenn das Geld mit der Zeit immer weniger Wert wird, wird es eher ausgegeben, sprich verkonsumiert. Da ein neuer Computer, die neuen Sneakers oder was auch immer mit der Zeit immer teurer werden, wartest du nicht ewig mit dem Kauf, sondern holst es dir direkt, wenn du es willst/brauchst. Und das kurbelt natürlich die Wirtschaft an, da dein Konsum Unternehmen Gewinne beschert.

Gäbe es keine Inflation, bzw. sogar eine Deflation – das ist das genaue Gegenteil, Geld würde mit der Zeit „wertvoller“ bzw. dadurch Waren „billiger“, so würdest du größere Ausgaben so lange wie möglich rausschieben. Wenn das neue Handy, das aktuell 300 € kostet, in ein paar Monaten schon für 250 € zu haben ist, wartest du wohl mit dem Kauf. Machen das alle, wird kein Handy mehr verkauft und damit die Wirtschaft geschwächt. Jeder würde nur noch das allernötigste kaufen! Das wäre vielleicht nachhaltiger und für unseren Planeten und die Zukunft besser, aber würde auch viele Arbeitsplätze und damit Wohlstand kosten.

Du siehst also, ein bisschen Inflation sorgt für Wachstum. Zu viel Inflation schadet aber, vor allem belastet sie die niedrigeren Einkommen.

Was kann man gegen die Inflation tun?

Wir selbst eher weniger. Wir können versuchen, unser erspartes Geld möglichst renditestark anzulegen, damit es sich vermehrt und eben nicht allzu viel an Wert verliert.

Darüber hinaus machen die Zentralbanken das Gegenteil, von dem, was sie die letzten Jahre getan haben. Sie erhöhen den Leitzins, machen Geld und damit Kredite teurer und entziehen dem Markt damit Geld. Es wird also weniger auf Pump gekauft und eher verzichtet. Auf das Angebot trifft also weniger Nachfrage, was die Preise dann purzeln lässt. So wieder die vereinfachte Theorie 😉

Ist die Inflation für irgendjemanden gut?

Jupp. Für Schuldner.

Wer gerade z.B. ein Haus abbezahlt und noch einen großen Berg Schulden hat, kann davon profitieren. Die Schuldensumme wird ja auch weniger Wert. Damit wird quasi weniger an Wert zurückbezahlt, als man vor Jahren zur Finanzierung aufgenommen hat. Das bringt aber nur dann was, wenn das Einkommen steigt, sonst hat man neben der Schuldentilgung auch noch höhere Lebenshaltungskosten an der Backe, die man vielleicht irgendwann nicht mehr stemmen kann. Normalerweise gibt es aber schon gewisse Lohnsteigerungen.

Geldanlage bei hoher Inflation

Was machen wir nun mit unserer Geldanlage bei so hoher Inflation? Ich hab dir ja erklärt, dass langfristig gesehen bei einer Geldanlage in weltweit gestreute Aktien-ETF eine Rendite von um die 7 % drin sind – zumindest war das in der Vergangenheit so. Haben wir aber eine Inflation von 10 % so würde das eine reale Rendite von – 3 % (ja MINUS 3 %) bedeuten. Sprich, das Geld wird nach Inflation weniger wert sein als vorher. Schön blöd, oder?

Dazu kommt noch, dass Aktien zu Zeiten sehr hoher Inflation eher im Wert fallen. Das liegt daran, dass die Leitzinsen erhöht werden und somit in „sichererer“ Geldanlage, wie Anleihen eine höhere Rendite erzielt werden kann. Amerikanische Staatsanleihen werfen aktuell um die 4 % ab. For sure. Ohne die Ungewissheit schwankender Aktienkurse. Das belastet natürlich auch die Investments in Aktien.

Nichtsdestotrotz ist das ja nur eine sehr kurzfristige Betrachtung! Wir wollen ja über Jahrzehnte Geld anlegen und sinnvoll vermehren und vor allem auch regelmäßig nachkaufen. D.h. die aktuelle Aktienflaute spielt dir sogar in die Karten, weil wir dadurch für dasselbe Geld mehr Anteile bekommen, was langfristig gesehen die Rendite nur steigern wird.

Ich bin überzeugt, dass die Inflation nicht ewig so hoch bleiben wird und dass die Zentralbanken dann auch wieder durch Zinssenkungen die Wirtschaft stützen. Die historischen durchschnittlich 7 % Rendite sind ja auch nicht nur zu optimalen Wirtschaftsbedingungen entstanden. Es gab immer wieder Krisen, Kriege und schlimme Ereignisse, die die Börsen haben kurzfristig einbrechen lassen. Langfristig kam aber trotzdem eine schöne Rendite raus! Und bei einer angepeilten Inflation von 2 % sind wir hier immer noch deutlich positiv.

Also machen wir weiter, wie geplant. Die ETF Sparpläne laufen weiter und wir sind zuversichtlich für die Zukunft.

Aber sollen wir nicht doch in sichere Geldanlage wechseln, wenn jetzt die Zinsen steigen?

Nein.

Warum? Bilder sagen mehr als tausend Worte:

Realzinssaetze und Verbraucherpreisindex Deutschland von Januar 2003 bis September 2022 als Liniendiagramm
Realzinssätze und Verbraucherpreisindex Deutschland von Januar 2003 bis September 2022; Datenquelle: Statistisches Bundesamt www.destatis.de

Was siehst du auf diesem Diagramm? Die blaue Linie sollte dir bekannt vorkommen. Das ist der Verbraucherpreisindex, den wir auch schon weiter oben betrachtet haben. Orange zeigt uns die reale Rendite von Tagesgeld und Magenta die reale Rendite von Festgeld > 2 Jahre.

Reale Rendite bedeutet: Rendite – Inflationsrate.

Beispiel: Bringt ein Tagesgeld aktuell 1 %, so ist die reale Rendite bei einer Inflation von 10 % eben negativ: minus 9 %.

Wenn du dir das Diagramm so anschaust, so siehst du schnell, dass in den letzten knapp 20 Jahren die Rendite bei Tagesgeld quasi nie positiv war. D.h. du hast unterm Strich immer Geld verloren. Bei Festgeld sieht es nur geringfügig besser aus.

Hätten wir im Januar 2003 1.000 € in zweijährigem Festgeld investiert und von da an immer die Summe inkl. Zinsen im zweijährigen Rhythmus zum aktuellen Zinssatz reinvestiert, so hätten wir heute 1491 €. Inkl. Zinseszins und ohne Berücksichtigung der Inflation. (wenn ich mich nicht verrechnet habe :-)) Folgende Daten habe ich verwendet:

JahrZins in % Festgeld 2 Jahre (ohne Berücksichtigung der Inflation)Vermögensentwicklung 1000 €
20033,49621034,96 €
20043,49621071,14 €
20052,87051101,89 €
20062,87051133,52 €
20072,9571167,04 €
20082,9571201,55 €
20093,78231246,99 €
20103,78231.294,16 €
20112,45341.325,91 €
20122,45341.358,44 €
20131,71051.381,68 €
20141,71051.405,31 €
20151,08181.420,52 €
20161,08181.435,88 €
20170,62891.444,91 €
20180,62891.454,00 €
20190,70011.464,18 €
20200,70011.474,43 €
20210,55691.482,64 €
20220,55691.490,90 €
Tablle: Vermögensentwicklung bei Anfangsinvestment von 1000 €. Zinssätze jeweils Stand 31.01. zu Beginn des zweijährigen Zinszyklus mit Start 31.01.2003. Datenquelle: Statistisches Bundesamt www.destatis.de

Eine Geldanlage in einen breit gestreute Aktien ETF auf den MSCI ACWI sah da etwas besser aus!

Chart Gewinnentwicklung bei Investition von 1000€ in 2003 bis 2022 in den MSCI ACWI ETF von iShares
Gewinnentwicklung 1000€ Investition in den MSCI ACWI ETF von iShares 2003 bis Mitte 2022. Quelle: backtest.curvo.eu

Aus 1.000 € Investment im Vergleichszeitraum (2003 – 2022) wurden beim Investment im MSCI ACWI eine nette Summe von 5.712 € ! Das entspricht einer durchschnittlichen Rendite von jährlich ~9 %. Nach Inflation (ziehen wir mal im Schnitt 2 % für Inflation ab) wären es dann noch ~7 % p.a. Doch etwas besser, als die mickrigen Tagesgeld- / Festgeldzinsen.

Natürlich haben wir beim ETF Investment keinen stabilen Zins! Die Schwankungsbreite ist ziemlich groß, wie diese Übersicht der jährlichen Rendite des MSCI ACWI schön zeigt:

Jährliche Rendite MSCI ACWI von 2003 - 2022
Jährliche Rendite MSCI ACWI ETF von iShares von 2003 – 2022. Quelle: backtest.curvo.eu

Hier sieht man eindrucksvoll, dass die Durchschnittsrendite von 9 % eben nicht konstant erzielt wird, sondern der Wert stark schwankt. In 2008 hatten wir z.B. die Finanzkrise und eine negative Rendite von minus 38,6 %. Autsch. Dafür war 2009 mit plus 30,6 % nicht schlecht und in Summe sieht man auf den Zeithorizont von knapp 20 Jahren eben „nur“ drei Jahre mit negativer Rendite, die restlichen waren positiv!

Einen Turbo Boost hätte man einlegen können, wenn man in 2008 schön nachgekauft hätte. Aber rückblickend ist das immer leicht zu sagen.

Hätten wir in 2003 mit einem monatlichen Sparplan von 50 € angefangen, so hätten wir bis Mitte 2022 aus einer investierten Summe von 11,800 € ein Vermögen von 33,932 € gemacht. Das sind immerhin noch 5,57 % Rendite durchschnittlich.

Optimieren könnte man das Ganze, wenn man es schafft immer wieder Rückschläge zu nutzen und dort dann mit Einmalanlagen einen kleine Turbo Boost einzubauen. Da dieses Timing aber eher Glückssache ist, laufen die Sparpläne auf jeden Fall regelmäßig weiter. Das wäre also eher eine zusätzliche Sache.

Also machen wir mit unserer Strategie weiter und setzen regelmäßig alles auf ETFs, da wir ja langfristig investieren.

Würde ich nur kurzfristig Geld ansparen wollen, nur für einige Jahre, und dieses Geld dann sicher brauchen, dann würde ich auf Festgeld/Tagesgeld setzen. Tun wir aber nicht 😉 (noch nicht… Wenn du älter bist, kann sich das ja noch ändern).

So, das war heute mal eine etwas umfangreichere E-Mail mit viel Erklärung zu einem sehr komplexen Thema. Natürlich habe ich das hier nur „oberflächlich“ erklärt, aber ich hoffe, dass es verständlich war…

Dein Papa.

PS: Kleiner Nachtrag. Die von mir berechnete durchschnittliche Inflation von 20 % auf Lebensmittelpreise (siehe Beitragsbild) wurden inzwischen sogar offiziell bestätigt. Das habe ich zufällig heute in meinem lieblings-daily-Börsenpodcast „Alles auf Aktien“ gehört. (Minute 2:20)


Nachwort

Lieber Blog Leser. Die oben dargestellte E-Mail an meinen Sohn habe ich natürlich etwas überarbeitet und für den Blog besser leserlich gemacht. Ich hoffe, dass ich dich (und meinen Sohn :-)) damit habe inspirieren können und du auch eine langfristige Geldanlage für dein Kind in Angriff nimmst.

Wenn du auch ein Depot für ein Kind eröffnen willst und es dich interessiert, über welche Bank ich für Jakob ein sogenanntes Kinderdepot (auch Junior Depot) eröffnet habe, so schau gerne in meine kurze Übersicht: was ich nutze.

Wie ich meine ETF-Auswahl für Jakob treffe, erkläre ich hier.

Du willst etwas Gutes für dein Kind tun und auch mit dem langfristigen Investment anfangen? Dann lies meinen Artikel zum Thema Geldanlage für Kinder und fange so bald wie möglich damit an. Zeit ist Geld, wie ich in der ersten E-Mail an Jakob schon demonstriert habe.

Disclaimer

Beim Erstellen meiner Blogeinträge greife ich auf meine Erfahrung und mein angesammeltes Wissen, sowie aktuelle Recherche zurück und gebe auch gerne einen Einblick auf mein konkretes Handeln. Ich teile hier öffentlich eine E-Mail an meinen Sohn. Dies ist keine Anlageberatung. Historische Renditen sind keine Garantie für die mögliche zukünftige Entwicklung. Lies bitte auch mehr dazu hier.
Fehler können passieren (z.B. bei Berechnungen), falls du einen findest, so weise mich gerne darauf hin.

Quellen & weiterführende Links

https://www.finanzfluss.de/geldanlage/inflation/

https://www.weltsparen.de/tagesgeld/zinsentwicklung/

https://backtest.curvo.eu/ (Back testing portfolios – thanks for letting me use your results, Yoran)

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